
Regierung bettelt um nächste Teuerungswelle
KPÖ stellt bei Pressekonferenz Forderungen vor, um Preise zu senken

KPÖ stellt bei Pressekonferenz Forderungen vor, um Preise zu senken

Die zentrale Frage lautet daher nicht nur, ob diese Politik zur Friedenssicherung »funktioniert« –
eine Frage, die man wohl jetzt schon mit Nein beantworten kann –, sondern auch wer sie bezahlt –
und ob Europa damit tatsächlich Sicherheit gewinnt oder vielmehr eine dauerhafte Aufrüstungs- und
Abhängigkeitsökonomie verfestigt, in der sozialer Zusammenhalt als nachrangig behandelt wird –
wiederum eine Vorlage für die extreme Rechte.

Die KPÖ befürwortet grundsätzlich eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 1 Million Euro.

Neue Partei könnte mit Spitzenkandidat Max Zirngast ins Stadtparlament einziehen

Die Bundesregierung fährt weiter den Kurs Richtung Kriegstüchtigkeit. Keine Spur von einer Sicherheitspolitik, die sich dem Recht des größeren Heeres entgegenstellt.

Wie der ORF aufgedeckt hat, beziehen insgesamt noch 462 Politiker:innen die luxuriösen Politikerpensionen. Währenddessen animiert uns die Regierung, auch im Alter noch arbeiten zu gehen.

KPÖ wählt beim Parteitag neuen Bundesvorstand und beschließt den Kampf gegen Teuerung und für Frieden.
In den letzten Jahren habe eine „Umverteilungskampagne von unten nach oben durch die etablierten Parteien“ stattgefunden. Die gestärkte Partei geht dagegen in die Offensive.

Einhellig beschlossen am 18. Oktober 2025 auf dem 39. Parteitag der KPÖ in Wien.

Unter dem Motto „Solidarität ist unsere Stärke“ treten dieses Wochenende rund 250 Delegierte der KPÖ zum gemeinsamen Parteitag zusammen. Nach vier Jahren mit zahlreichen Wahlerfolgen und großem Mitgliederwachstum definieren wir die nächsten Schritte.

Seit nun mittlerweile Jahrzehnten predigt die Politik gebetsmühlenartig: Sparen ist angesagt. Auch die müßigen Regierungsverhandlungen und das vergebliche Ringen um Positionen mit der anschließenden Sprengung der angepeilten Dreierkoalition spießte sich in Wahrheit an der Budget-Thematik – wo sollen wir den Sparstift in Österreich ansetzen? Deutschland hat dem Sparzwang mit der Schuldenbremse bekanntlich sogar den Verfassungsrang eingeräumt. Es scheint, als wären sich sämtliche Ökonom:innen einig – es ist schließlich auch logisch: So wie Haushalte ihre Schulden zurückzahlen, sollte das auch der Staat tun – oder?
