Kategorie: Hochschulpolitik

60 Jahre nach dem Tod Ernst Kirchwegers

Mit dem Tod Ernst Kirchwegers, somit das erste Opfer von Nazis in der Zweiten Republik, ging ein Aufschrei durch Österreich. Dutzende Betriebe schickten Protestbriefe an den ÖGB, an den Innen- und Unterrichtsminister mit der Forderung nach sofortiger Entfernung Borodajkewycz. In einigen wurde auch mit Streik gedroht. Schließlich rief der ÖGB für den 5.April zu einer österreichweiten fünfminütigen Arbeitsniederlegung im Gedenken an Ernst Kirchweger auf, die überall eingehalten wurde.

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Schulstart-Aktion: KPÖ hilft beim Heft-Einkauf und präsentiert ihr Bildungsprogramm

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Positionspapier – Gemeinsame, inklusive Bildung für alle: Bildungspolitik ist Sozialpolitik!

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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1. Mai 2024 in Wien

Jung und brauchen das Geld

Der aktuelle Jugendmonitor zeigt, dass fast jede dritte Person unter 30 Jahren finanzielle Sorgen hat. Sparen beim Lebensmitteleinkauf muss sogar jede und jeder zweite.

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Simon Neuhold: »Eine bedingungslose Grundsicherung für Studierende muss über der Armutsgrenze liegen«

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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