Jetzt Mitglied werden!

Es gibt viele gute Gründe sich für mehr soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz, Frieden, bezahlbaren Wohnraum oder gegen Nazis zu engagieren. Und es gibt viele Möglichkeiten bei uns mitzumachen: Du kannst in einer Grundorganisation aktiv werden, im Wahlkampf oder bei Aktionen mitwirken oder Haustürgespräche führen. Du willst aktiv werden? Dann tritt in die KPÖ ein und mach mit. Falls du Fragen zur Mitgliedschaft hast, dann trag dich in das  Formular ein und informiere dich in einem persönlichen Gespräch.

Wir freuen uns über jedes neue Gesicht und jedes neue Mitglied in unserer Partei! Mitglieder der KPÖ können in allen Gremien mitentscheiden und sich in Arbeitsgemeinschaften und Grundorganisationen einbringen. Das Formular anbei kannst du ausfüllen und dein Beitrittsansuchen direkt an die Partei zu schicken. Wir melden uns dann bei dir, um dir alles über die Mitgliedschaft der KPÖ zu erzählen, dir einen Überblick über die Parteiarbeit zu geben und alle deine Fragen zu klären. Wir freuen uns, dich kennenzulernen! 

Ja! Unsere Aktionen, Diskussions- und Bildungsveranstaltungen sind offen für alle Interessierten und Sympathisant:innen. Wir wissen, dass eine Mitgliedschaft bei der KPÖ eine gut überlegte Entscheidung ist, die für manche eine Zeit in Anspruch nimmt. Wir drängen niemanden dazu Mitglied zu werden, sondern freuen uns über alle, die uns kennenlernen wollen! 

Für den Mitgliedsbeitrag gibt es aktuell drei Betragsstufen. Jedes Mitglied entscheidet selbst, welche Beitragsstufe den persönlichen Verhältnissen entspricht. Der Mitgliedsbeitrag beträgt je nach Einstufung durch das Mitglied:

7,50 Euro im Quartal (30 Euro Jahresbeitrag)
30 Euro im Quartal (120 Euro Jahresbeitrag)
75 Euro im Quartal (300 Euro Jahresbeitrag)

Nachdem du dich unten im Formular eingetragen hast, bekommst du eine Bestätigung per Mail. Danach melden wir uns persönlich bei dir – entweder telefonisch oder per Mail. Wir klären dann, ob du dich mit Aktiven in deiner Nähe persönlich auf ein Gespräch treffen magst. Gemeinsam finden wir einen Weg, wenn du dich bei uns einbringen und uns kennenlernen magst.

Die KPÖ finanziert sich über Mitgliedsbeiträge, Spenden und Erspartes. Bezirks- und Landesorganisationen, die in Gemeinderäten und Landtagen vertreten sind, bekommen die staatlich ausbezahlte Parteienförderung. Im Gegensatz zu anderen Parteien behalten sich unsere Mandatar:innen das Geld aber in der Regel nicht selbst, es wird bei uns umverteilt.

Als Kommunistische Partei Österreichs stehen wir in der Tradition der österreichischen und internationalen Arbeiter:innen­bewegung. Wir heißen Kommunistische Partei, weil wir davon ausgehen, dass es eine grundlegende Alternative zum kapitalistischen Wirtschaftssystem braucht. Unsere auf Klassen beruhende Gesellschaft resultiert in Eigentumsverhältnissen, die national wie global so extrem ungleich sind, wie nie zuvor. Klimakrise, der Ungleiche Zugang zu Impfstoffen oder das sinken von Löhnen sind brutale Konsequenzen davon. Diesen herrschenden Zustand wollen wir zu Gunsten eines demokratischen Sozialismus, der ein gutes Leben für alle ermöglicht, überwinden. Oder um es mit Karl Marx zu sagen, wir streben an, «alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist». Dies wollen wir Schulter an Schulter mit anderen fortschrittlichen Kräften und Bündnispartner:innen erreichen.

Als Kommunistische Partei Österreichs sind wir in zahlreichen Gemeinderäten und Bezirksvertretungen im ganzen Land vertreten. In der zweitgrößten Stadt Graz ist die KPÖ mit fast 30% der Stimmen die stärkste Partei. Statt auf Marketing setzen wir darauf, dass Menschen uns persönlich kennenlernen und damit auch unsere Arbeit, die sich von den anderen Parteien ganz grundsätzlich abhebt, schätzen lernen. Genau da wollen wir dran bleiben und das drückt der Name “Kommunistische Partei Österreichs” gut aus.

Die wichtigste Rolle spielte die Kommunistische Partei Österreichs in ihrer über hundertjährigen Geschichte in der Zeit des Faschismus und kurz danach. Nach dem Bürgerkrieg im Februar 1934 traten tausende enttäuschte Sozialdemokrat:innen in die KPÖ ein, um gemeinsam den Kampf gegen Faschismus und deutsche Besatzung weiterzuführen. Sei es in der Widerstandsbewegung in Österreich, sei es in antifaschistischen Auslandsorganisationen oder als Angehörige alliierter Truppen. Selbst in den NS-Vernichtungslagern waren österreichische Kommunist:innen führend an illegalen Widerstandsaktionen beteiligt, um möglichst viele Menschen zu retten. In der Zeit des Nationalsozialismus verloren 10% unserer Mitglieder im Kampf für ein freies und unabhängiges Österreich ihr Leben. So viele, wie keine andere politische Organisation. Nach dem Krieg gehörte die KPÖ daher auch zu einer der drei Parteien, die die Republik Österreich auf antifaschistischer Grundlage wieder errichtete. Als vielleicht größte antifaschistische Organisation in Österreich, sehen wir es daher immer noch als besondere Aufgabe an, faschistischen Entwicklungen und autoritären Tendenzen klar entgegenzutreten.

Dann trag dich ins Formular ein und triff dich mit uns! Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

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    Triff dich auf ein Gespräch mit Sarah oder Rainer.





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