Im Bild: Manfred Mugrauer.

Manfred Mugrauer: »Der Vorwurf, die KPÖ habe sich zu wenig mit ihrer Geschichte beschäftigt, ist ein Klischeebild«

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Im Bild: Franz Honner.

Erster Innenminister der Zweiten Republik: Kommunist Franz Honner

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Wirtschaft

Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und der Wirtschaft Rote Fahne Kolporteure. Foto: KPÖ-Archiv. Historiker Manfred Mugrauer Verbot der Kommunistischen Partei Österreichs im Mai 1933. Vor 90 Jahren, am 26. Mai 1933, wurde die KPÖ von der autoritären Regierung Dollfuß verboten. Die […]

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