Kategorie: Geschichte

Heraus zum 1. Mai! Wohnen statt Drohnen

Der Kampf gegen fallende Bomben und steigende Preise muss tief in der Arbeiter:innenklasse verwurzelt sein. Wir stehen an der Seite aller Menschen, die von den etablierten Parteien mit Teuerung und Armut allein gelassen werden. Wir verstärken den Ausbau direkter Hilfe und solidarischer Strukturen der Arbeiter:innenklasse. Der Einsatz für ein besseres Morgen kann nur auf dem Erlebnis eines besseren Heute wachsen.

Alle auf die Straßen, hoch der 1. Mai.

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1. Mai 2024 in Wien

Demonstrationen und Feste am 1. Mai

Der Kampf gegen fallende Bomben und steigende Preise muss tief in der Arbeiter:innenklasse verwurzelt sein. Wir stehen an der Seite aller Menschen, die von den etablierten Parteien mit Teuerung und Armut allein gelassen werden. Wir verstärken den Ausbau direkter Hilfe und solidarischer Strukturen der Arbeiter:innenklasse. Der Einsatz für ein besseres Morgen kann nur auf dem Erlebnis eines besseren Heute wachsen.

Alle auf die Straßen, hoch der 1. Mai.

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„Kümmert euch um die sozial Benachteiligten, die Armen, die Arbeitslosen, die Obdachlosen…”

Frieden für Gaza, den Libanon, Syrien, die Ukraine und weltweit – das waren die letzten öffentlichen Worte, die der Papst am Ostersonntag 2025 mit der Stadt und dem Erdkreis teilte. Vor mehr als zehn Jahren hatte er bereits geschrieben, dass wir uns in einem auf Raten geführten Weltkrieg befinden. Seine letzten Worte fassen die Essenz seines Pontifikats besser zusammen, als jeder Nachruf es könnte.

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Michael Graber: Der Widerstand und sein Beitrag zur Befreiung haben Namen und Adressen, sie dürfen nicht vergessen werden und darum feiern wir heute.

Vor 80 Jahren, am 13. April 1945 wurde Wien durch die Rote Armee von den Schrecken des Nationalsozialismus befreit. Aus diesem Grund lud die KPÖ Wien im Haus der Begegnung Praterstern zur Festveranstaltung ein,
um an die am Widerstand beteiligten Kämpfer:innen zu gedenken. Gleichzeitig wurden Genoss*innen geehrt für Ihre langjährige Parteiunterstützung.
Rede von Michael Graber auf der Festveranstaltung »80 Jahre Befreiung
und Ehrung langjähriger KPÖ-Mitglieder der KPÖ- Wien« am 6. April.

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60 Jahre nach dem Tod Ernst Kirchwegers

Mit dem Tod Ernst Kirchwegers, somit das erste Opfer von Nazis in der Zweiten Republik, ging ein Aufschrei durch Österreich. Dutzende Betriebe schickten Protestbriefe an den ÖGB, an den Innen- und Unterrichtsminister mit der Forderung nach sofortiger Entfernung Borodajkewycz. In einigen wurde auch mit Streik gedroht. Schließlich rief der ÖGB für den 5.April zu einer österreichweiten fünfminütigen Arbeitsniederlegung im Gedenken an Ernst Kirchweger auf, die überall eingehalten wurde.

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Heidi Ambrosch: Ein Bruch mit der Kriegstreiberei und Kürzung statt immenser Erhöhung der Rüstungsausgaben ist dabei dringender denn je!

Sozialismus oder Barbarei – Unter diesem Motto warnte Rosa Luxemburg im Ersten Weltkrieg vor weiteren Kriegen und Katastrophen, die in Gestalt des Faschismus, der Shoa und des Zweiten Weltkrieges eintraten. Angesichts der sozialen Widersprüche, der ökologischen Zerstörungen und dem enormen Potenzial regressiver bis faschistischer Bewegungen ist ihre Warnung heute aktueller, denn je!

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Die Österreichischen Freiheitsbataillone in der Jugoslawischen Volksbefreiungsarmee 1944/45

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Raul Zelik: »Das kapitalistische Prinzip der Kapitalvermehrung wird täglich überwunden, wo sich Leute zusammentun, um kollektive Rechte durchzusetzen«​

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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