
Strompreise: Fette Profite für Politik und Unternehmen, schmerzhafte Preise für den Rest
Strompreise: Fette Profite für Politik und Unternehmen, schmerzhafte Preise für den Rest

Strompreise: Fette Profite für Politik und Unternehmen, schmerzhafte Preise für den Rest

Am 26. September findet in Wien eine Festveranstaltung des Netzwerks Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt statt. Eingeladen ist der Forscher und Aktivist Guy Standing, Mitbegründer des Basic Income Earth Network (BIEN). Standing ist britischer Arbeitsmarktökonom und Professor für Entwicklungsstudien an der Universität von London. Als Partei tritt die KPÖ seit rund 20 Jahren für ein BGE ein, im Vorfeld des Kongresses hat Rainer Hackauf Guy Standing getroffen, um mit ihm über Aktualität der Forderung nach einem BGE zu sprechen.

Kickl setzt der unsozialen Kürzungspolitik der Zuckerlkoalition eine unsoziale FPÖ-Sparpolitik entgegen

Gut Ding braucht Weile? In diesem Fall nicht. Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen hat die EU-Kommission vergangene Woche den finalen Text für das Handelsabkommen mit den lateinamerikanischen Mercosur-Staaten präsentiert. Das Abkommen ist ein lang geplanter Angriff auf Arbeiter:innen und Klima auf beiden Seiten des Atlantiks.

Kanzler fordert Lohnverluste für die breite Masse und spürt Vergiftung in der Gesellschaft

Auf Druck der KPÖ haben auch die etablierten Parteien das Thema Wohnen wieder für sich entdeckt. Vizekanzler Andreas Babler will sich allem voran als Wohnen-Minister verstanden wissen. Für das kommende Jahr ist nun nach langen Jahren unerhörter Forderungen ein Eingriff in den bisher ungeregelten Mietmarkt angekündigt.

Hofer plant, hunderte Jobs in Österreich zu streichen und nach Indien zu verlagern. An den Preisen hier ändert das nichts.

Am 1. Jänner 2026 werden in Wien die Preise für Mobilität deutlich erhöht: Parken wird um 30 Prozent teurer. Für das Parkpickerl legt man künftig 13 statt wie bisher zehn Euro pro Monat auf den Tisch. Den öffentlichen Verkehr trifft die Teuerung noch härter. Die 365-Euro-Jahreskarte der Wiener Linien kostet ab 2026 um 102 Euro mehr: 467 Euro muss man dafür ausgeben, wenn man sie auf einmal zahlen kann.

Vizekanzler verabschiedet sich von Vermögens- und Erbschaftssteuern. „Verantwortung statt stur bleiben“.

Die Schulferien gehen langsam zu Ende und für mehr als eine Million Schüler:innen beginnt bald ein neues Schuljahr. Fast 100.000 Kinder fangen im September mit der Schule an. Für Eltern bedeutet das auch eines, eine enorme finanzielle Belastung.
