Kategorie: Blog Startseite

Preiskracher Wiener Linien

Am 1. Jänner 2026 werden in Wien die Preise für Mobilität deutlich erhöht: Parken wird um 30 Prozent teurer. Für das Parkpickerl legt man künftig 13 statt wie bisher zehn Euro pro Monat auf den Tisch. Den öffentlichen Verkehr trifft die Teuerung noch härter. Die 365-Euro-Jahreskarte der Wiener Linien kostet ab 2026 um 102 Euro mehr: 467 Euro muss man dafür ausgeben, wenn man sie auf einmal zahlen kann.

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Deutsch lernen? Nicht mit der ÖVP!

Die Schulferien gehen langsam zu Ende und für mehr als eine Million Schüler:innen beginnt bald ein neues Schuljahr. Fast 100.000 Kinder fangen im September mit der Schule an. Für Eltern bedeutet das auch eines, eine enorme finanzielle Belastung.

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Teurer Start ins neue Schuljahr

Die Schulferien gehen langsam zu Ende und für mehr als eine Million Schüler:innen beginnt bald ein neues Schuljahr. Fast 100.000 Kinder fangen im September mit der Schule an. Für Eltern bedeutet das auch eines, eine enorme finanzielle Belastung.

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Zum 100. Geburtstag von Ernst Wimmer: Der Theoriefeindlichkeit den Kampf angesagt

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Bild: EL-Präsident Walter Baier (l.) im Gespräch mit PLO-Politiker Rawhi Fatouh

Walter Baier: »Zweistaatenlösung ist die praktikabelste Option«

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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15. Landeskonferenz der KPÖ Niederösterreich am 24. Jänner 1987, von links: Walter Silbermayr, Franz Muhri und Sigi Maron

Sigi Maron zum 80er: »Die Dinge beim Namen nennen, nicht blöd herumreden«

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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