Kategorie: Teuerungen

1. Mai 2024 in Wien

Crashtest: Mietpreisbremse

Auf Druck der KPÖ haben auch die etablierten Parteien das Thema Wohnen wieder für sich entdeckt. Vizekanzler Andreas Babler will sich allem voran als Wohnen-Minister verstanden wissen. Für das kommende Jahr ist nun nach langen Jahren unerhörter Forderungen ein Eingriff in den bisher ungeregelten Mietmarkt angekündigt.

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Preiskracher Wiener Linien

Am 1. Jänner 2026 werden in Wien die Preise für Mobilität deutlich erhöht: Parken wird um 30 Prozent teurer. Für das Parkpickerl legt man künftig 13 statt wie bisher zehn Euro pro Monat auf den Tisch. Den öffentlichen Verkehr trifft die Teuerung noch härter. Die 365-Euro-Jahreskarte der Wiener Linien kostet ab 2026 um 102 Euro mehr: 467 Euro muss man dafür ausgeben, wenn man sie auf einmal zahlen kann.

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KPÖ: Neue Regierung muss konkrete Verbesserungen liefern

Kritisch sieht die KPÖ daher vor allem Mehrbelastungen für Pensionisten und eine neue Massensteuer durch die Streichung des Klimabonus, die die kommende Koalition aus den gescheiterten blau-schwarzen Verhandlungen übernehmen will.
Die KPÖ erwartet von ÖVP, SPÖ und NEOS schnelle und deutliche Maßnahmen gegen die steigenden Mieten.

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