
Antisemitsmus gegen Arbeitskampf
Die knapp 10.000 Beschäftigten in den oberösterreichischen Ordensspitälern organisieren sich. Die Chefetage antwortet mit antisemitischer Verunglimpfung.

Die knapp 10.000 Beschäftigten in den oberösterreichischen Ordensspitälern organisieren sich. Die Chefetage antwortet mit antisemitischer Verunglimpfung.

Arbeits- und Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) bekämpft in ihrem Ressort arbeitslose Menschen statt die Arbeitslosigkeit: Per 1. Jänner 2026 kommen für viele existenzbedrohende Verschlechterungen.

Einhellig beschlossen am 18. Oktober 2025 auf dem 39. Parteitag der KPÖ in Wien.

Anders als Finanzminister Marterbauer, der darin einen „großen Erfolg” sieht, bezeichnet die KPÖ den Abschluss als Frechheit.

Am 1. Oktober beginnen die KV-Verhandlungen im Sozialbereich. Viele Beschäftigte haben Angst vor drohenden Kürzungen. Es braucht jetzt Druck auf die Arbeitgeberseite und auf die Gewerkschaftsbürokratie.

Bis zu 600 Stellen will der Faserhersteller Lenzing streichen. Die Jobs wandern nach Indien.

Die Regierung sackelt die öffentlich Bediensteten aus, um ihr Versagen zu kaschieren.

Warum bleiben viele Menschen trotz Vollzeitarbeit arm? 3 Probleme – 1 Antwort

Es wird nicht ruhig um die Pensionen. Nachdem die ersten Belastungen dieser Regierung bei den Pensionist:innen ankommen – seit Juni müssen Pensionist:innen höhere Beiträge zur Krankenversicherung bezahlen – machen die Wirtschaftsvertreter Stimmung für Arbeiten bis 70.

So kommt es immer wieder zur falschen Behauptung: „Österreich, das Land der Frühpensionisten“. Und das nur, weil irgendwo eine Zahl errechnet wurde, nämlich das Durchschnittsalter der Männer bei Pensions-Antritt aller von 61,9 Jahren. Eine seltsame aber durchaus beabsichtigte Verzerrung von Tatsachen. Aber was wird hier verzerrt und wie kommt es dazu? Zunächst einmal müssen wir klären, wer bekommt unter welchen Bedingungen eine Pension?
