
Schwarz-Blau kürzt Salzburger Pfleger:innen das Gehalt
Trotz lauter Proteste müssen sich Beschäftigte im Gesundheitswesen teilweise über fünf Prozent weniger Gehalt gefallen lassen.

Trotz lauter Proteste müssen sich Beschäftigte im Gesundheitswesen teilweise über fünf Prozent weniger Gehalt gefallen lassen.

Den Aufruf der Initiative „Ein Versprechen für die Republik“ wird der Spitzenkandidat der KPÖ, Tobias Schweiger, vorläufig nicht unterzeichnen. Das erklärte er am Freitag. „Natürlich wird es von der KPÖ keine Unterstützung einer FPÖ-Regierungsbeteiligung geben. Die FPÖ organisiert mit rassistischer Hetze Stimmen aus der Bevölkerung für die Interessen der Reichen“, so Schweiger. „Doch wer auf einfache Menschen herabschaut, ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung“

Wir fordern:
*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,
*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,
*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,
*ein Leben frei von Gewalt!

In Salzburg ist das Unglaubliche gelungen. Nach nur einem Mandat bei den letzten Gemeinderatswahlen spielt die KPÖ jetzt um den Bürgermeister mit und in Hallein und Wals-Siezenheim ist der Einzug in den Gemeinderat gelungen. Wie es jetzt weitergeht, erklären Natalie Hangöbl und Sarah Pans von KPÖ PLUS in Salzburg.

PRESSE | PRESSEAUSSENDUNGEN Nach Vorfall in Salzburg: Was haben US-Militär-Transporte in Österreich zu suchen? ÖVP und FPÖ haben 2001 rechtliche Basis geschaffen Was haben mit Munition beladene US-Militär-LKWs in Österreich zu suchen? Das fragen sich viele Menschen nach dem Vorfall

Wir fordern:
*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,
*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,
*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,
*ein Leben frei von Gewalt!

Wir fordern:
*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,
*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,
*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,
*ein Leben frei von Gewalt!

Wir fordern:
*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,
*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,
*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,
*ein Leben frei von Gewalt!

»Gratulation an die kommunistischen Studierenden!« Wähler:innen sind in Österreich ganz offensichtlich auf der Suche nach einer politischen Alternative für jene, die es sich nicht so einfach richten können. Und sie werden dabei zunehmend auf Kommunist:innen aufmerksam, wenn es gegen Teuerung,

»Gemeinsam tun!« Was waren aus der Sicht der KPÖ die zentralen Faktoren für den Wahlerfolg in Salzburg? Günther Hopfgartner im Gespräch. Kommentator:innen und die interessierte Öffentlichkeit zeigten sich überrascht vom jüngsten Wahlergebnis der Salzburger KPÖ. Habt ihr parteiintern mit einem
