
Kuba-Hilfe: KPÖ beteiligt am Nuestra América-Konvoi
Zwei KPÖ-Mitglieder sind aktuell auf Kuba und unterstützen den Nuestra América-Konvoi, der humanitäre Hilfe auf die Insel bringt.

Zwei KPÖ-Mitglieder sind aktuell auf Kuba und unterstützen den Nuestra América-Konvoi, der humanitäre Hilfe auf die Insel bringt.

Auf Druck der KPÖ hatten auch die etablierten Parteien das Thema Wohnen wieder für sich entdeckt. Vizekanzler Andreas Babler wollte sich vor allem als Wohnen-Minister verstanden wissen. Mit der symbolischen Mietpreisbremse fahren wir allerdings weiter Richtung Wand.

Kaum eskaliert ein neuer Krieg, folgt die nächste Warnung: Lebensmittel könnten teurer werden. Diesmal ist es der Iran. Ölpreise steigen, Transport wird teurer – und schon bereiten Handelsketten und Lebensmittelkonzerne die nächste Preisrunde vor. Eigentlich logisch, behaupten die Medien.

Menschen mit chronischen Erkrankungen haben es schon schwer genug. Unser Sozialsystem ist dabei aber oft keine Hilfe, sondern eine zusätzliche Belastung.

KPÖ stellt bei Pressekonferenz Forderungen vor, um Preise zu senken

Alfred Noll. Ruhe in Frieden
Die KPÖ trauert um den streitbaren linken Intellektuellen, außerordentlichen Juristen, Publizisten und Freund.

Die “geistige Landesverteidigung” wird stärker in Lehrplänen verankert, Vorträge vom Bundesheer nehmen massiv zu und das Bundesheer soll Lehrer stellen und will jetzt auch noch Lehrer schulen – Österreichs Schulen werden zum Rekrutierungsbüro für’s Bundesheer.

Der Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran kostet nicht nur unzählige Menschenleben in der Region, sondern unterbricht auch landwirtschaftliche Zyklen und gefährdet die Lebensmittelsicherheit.

Der Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran kostet nicht nur unzählige Menschenleben in der Region, sondern unterbricht auch landwirtschaftliche Zyklen und gefährdet die Lebensmittelsicherheit.

Nach sechs ergebnislosen Verhandlungsrunden für den Kollektivvertrag 2026 für die IT-Branche reicht es den Beschäftigten. Dienstag und Mittwoch fanden österreichweit Warnstreiks statt. Es geht um die Gehälter von 90.000 Angestellten.
