
Schwarz-Blau kürzt Salzburger Pfleger:innen das Gehalt
Trotz lauter Proteste müssen sich Beschäftigte im Gesundheitswesen teilweise über fünf Prozent weniger Gehalt gefallen lassen.

Trotz lauter Proteste müssen sich Beschäftigte im Gesundheitswesen teilweise über fünf Prozent weniger Gehalt gefallen lassen.

EU und NATO sind sich einig: es braucht einen Drohnenwall in Europa. Die NATO liefert, die EU zahlt. Imperialistische Arbeitsteilung auf Kosten der Steuerzahler.

Der Peršmanhof-Bericht zeigt: Das wahre Ziel des Einsatzes war die Einschüchterung antifaschistischer Aktivist:innen und das Sammeln ihrer Daten. Die Vorfälle am historischen Peršmanhof sind Ausdruck der politischen Kultur in Österreich.

Der Peršmanhof-Bericht zeigt: Das wahre Ziel des Einsatzes war die Einschüchterung antifaschistischer Aktivist:innen und das Sammeln ihrer Daten. Die Vorfälle am historischen Peršmanhof sind Ausdruck der politischen Kultur in Österreich.

Am 24. Oktober 1945, nach der Ratifizierung durch 50 Staaten, trat die Charta der Vereinten Nationen in Kraft. Es lohnt sich in Erinnerung zu rufen, dass ihre heutige Gestalt von zwei historischen Prozessen geprägt wurde: vom Kampf gegen den Faschismus und von der Überwindung des Kolonialismus.

KPÖ wählt beim Parteitag neuen Bundesvorstand und beschließt den Kampf gegen Teuerung und für Frieden.
In den letzten Jahren habe eine „Umverteilungskampagne von unten nach oben durch die etablierten Parteien“ stattgefunden. Die gestärkte Partei geht dagegen in die Offensive.

Einhellig beschlossen am 18. Oktober 2025 auf dem 39. Parteitag der KPÖ in Wien.

Die Partei muss ein Raum sein, in dem Solidarität erfahrbar wird und aus dem heraus solidarische Projekte und kollektives Handeln entstehen. Nur so können wir der neoliberalen Ideologie der Vereinzelung etwas entgegensetzen.

Unter dem Motto „Solidarität ist unsere Stärke“ treten dieses Wochenende rund 250 Delegierte der KPÖ zum gemeinsamen Parteitag zusammen. Nach vier Jahren mit zahlreichen Wahlerfolgen und großem Mitgliederwachstum definieren wir die nächsten Schritte.

Die Profite der beiden Supermarktketten Billa und Spar liegen rund 60 Prozent über der Zeit vor Corona. Die Rechnung zahlen wir alle.
