Schlagwort: Kay-Michael Dankl

Radiospots: Leistbare Mieten statt Rekord-Teuerung, Bildungs-Misere und Pflegenotstand

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Parteikonferenz der KPÖ am 4.11.2023 in Graz: Kay-Michael Dankl, Bettina Prochaska, Tobias Schweiger und Elke Kahr

Unsere Kandidat:innen
für die Nationalratswahl 2024

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Gemeinderäte in Salzburg und Innsbruck konstituiert

WAHLEN | WAHLEN 2024 Gemeinderäte in Salzburg und Innsbruck konstituiert Im Mai haben sich die Gemeinderäte in Salzburg und Innsbruck konstituiert. In beiden Städten ist die KPÖ mit Gemeinderät:innen vertreten. Mit Kay-Michael Dankl ist überdies ein Kommunist erstmals Vizebürgermeister in

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EU-Wahlkampf 2024

Unsere Kandidat:innen für die EU-Wahlen 2024

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Gemeinderatswahlen in Salzburg: KPÖ-Spitzenkandidat Kay-Michael Dankl

Kay-Michael Dankl: »Liebesentzug für die Großparteien in Salzburg«

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Argument (Juli 2023): Ware Wohnen

Argument: Ware Wohnen Die vierte Ausgabe des Argument wirft einen genauen Blick auf das brennende Therma Wohnen – wer verdient am Wohnen und wie kann Wohnen wieder leistbar werden? Welche Besonderheiten hat die Wohnungsfrage in der Klassengesellschaft? Editorial Menschen ein

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Günther Hopfgartner: »Gemeinsam tun!«

»Gemeinsam tun!« Was waren aus der Sicht der KPÖ die zentralen Faktoren für den Wahlerfolg in Salzburg? Günther Hopfgartner im Gespräch. Kommentator:innen und die interessierte Öffentlichkeit zeigten sich überrascht vom jüngsten Wahlergebnis der Salzburger KPÖ. Habt ihr parteiintern mit einem

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Landtagswahlen Salzburg: Danke!

Danke an alle Kandidat:innen, Unterstützer:innen und Wähler:innen! Bevor wir uns an’s analysieren und Pläne schmieden machen, angesichts unseres unglaublichen Ergebnisses der Salzburger Landtagswahlen 2023, möchten wir nochmal Danke! Sagen: Danke natürlich an all jene, die am Sonntag KPÖ Plus gewählt

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Kay-Michael Dankl: Millionenverschwendung gestoppt

Am 26. Juni-Wochenende stimmte die Salzburger Stadtbevölkerung über ein Millionen-schweres Prestigeprojekt der ÖVP ab: die Erweiterung der Mönchsberggarage im Festspielbezirk. Obwohl die ÖVP auf Demobilisierung setzte, fiel die Beteiligung mit 22% überraschend hoch aus. Das Ergebnis war eindeutig: 84% stimmten mit “Nein”. Damit hat die Bevölkerung die Notbremse gezogen.

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