Kategorie: Care & Sorgearbeit

Reinhart Sellner: »Bildungspolitik für alle Kinder, unabhängig von Herkunft und Vermögen der Eltern, ist auch Sozialpolitik«

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Claudia Krieglsteiner: »Schwer verständlich, wie Österreich dabei zusieht, wie großer Teil der Kinder in Armut aufwächst«

Wir fordern:

*die eigenständige Existenzsicherung von Frauen durch gesetzliche Mindestlöhne, Pensionen oder ein entsprechendes Grundeinkommen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben,

*die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit – von den Chefetagen bis in den Haushalt – zwischen Frauen und Männern,

*gute öffentliche Angebote für die kostenlose Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen,

*ein Leben frei von Gewalt!

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Argument (März 2023): Die Welt im Kriegstaumel

Argument: Welt im Kriegstaumel Die dritte Ausgabe des Argument widmet, sich anlässlich eines Jahres Kriegs in der Ukraine, der Frage kommunistischer Friedenspolitik. Warum trägt der Kapitalismus den Krieg in sich wie die Wolke den Regen? Was bedeutet es für Kommunist:innen,

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Walter Baier neuer Präsident der Europäischen Linken​

Walter Baier neuer Präsident der Europäischen Linken Vergangenes Wochenende fand der 7. Parteitag der Europäischen Linken (EL) unter dem Motto »Frieden, Brot und Rosen« in Wien statt. Der ehemalige KPÖ-Vorsitzende Walter Baier wurde dabei mit über 90% der Stimmen als

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Argument: Pflege in der Krise

Argument: Pflege in der Krise Zwei Monate ist es her, dass Argument sich nach einjähriger Pause runderneuert zurückgemeldet hat. In der vorliegenden Ausgabe setzen wir fort, womit wir in der ersten Ausgabe begonnen haben. Zu KPÖ-Mitgliedern ist die Zeitschrift per

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