Kategorie: Oberösterreich

Arbeitskampf im Krankenhaus: Warum der Widerstand in den Ordensspitälern anders ist

Der Arbeitskampf in den Ordensspitälern Oberösterreich ist mehr als eine „normale“ KV‑Runde – er ist ein Beispiel dafür, wie sich Lohnabhängige im Gesundheitswesen bewusst, demokratisch und kollektiv organisieren und als Klasse auftreten. Statt bloß passiv auf Verhandlungsergebnisse zu warten, haben insbesondere die nichtärztlichen Beschäftigten die Initiative ergriffen und ihren Kampf selbst in die Hand genommen.

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Haustürgespräche und solidarische Projekte in Verbindung bringen

Solidarische Projekte sind wichtig, weil sie eine sinnvolle Aktivität im Sinne einer verbindenden Partei darstellen, als die sich die KPÖ versteht: Wir warten nicht auf Wahlen und wie wir dort abschneiden, sondern machen Politik jetzt schon anders – sei es auch nur im Kleinen. Aus dem gewerkschaftlichen Organizing kommend stellt sich ergänzend dazu die Frage, wie kommen wir an die Unbeteiligten? Also an die Menschen, die vom politischen System frustriert sind und an Veränderung nicht oder kaum mehr glauben.
Mit Haustür-Gesprächen können wir aktiv zu solchen Menschen hingehen, Präsenz zeigen, zuhören, sie ernst nehmen und solidarische Angebote zum „Zusammentun“ machen.

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