Unsere Position zu

GESUNDHEIT UND PFLEGE

GESUNDHEIT

Seit Jahren wird das öffentlichen Gesundheitswesens im Interesse privater Profite ausgehöhlt. Die Zwei-Klassen-Medizin ist schon längst Realität. Die Corona-Pandemie hat bewiesen, wie wichtig ausfinanzierte, krisensichere und für alle zugängliche Gesundheitssysteme sind. Dennoch fehlt den Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich politisches Gewicht. Am Beispiel 24-Stunden-Pflege wird deutlich, wie die Interessen der dort Beschäftigten von der Politik systematisch gegen die Interessen der Patient*innen und auch der Angehörigen ausgespielt werden. 

Als KPÖ setzen wir uns ein:

  • für höhere Löhne und mehr Personal im Gesundheitsbereich und der Pflege – dies kommt auch Patient*innen und Angehörigen zugute
  • für den Ausbau des Gesundheitssystems, gegen das Kaputtsparen – etwa durch die Streichung von Spitalsbetten oder die Zusammenlegung von Kassen
  • für die Aufhebung der Höchstbeitragsgrundlage – Einkommen über 5.370 Euro leisten keinen Beitrag zur öffentlichen Krankenversicherung, das darf nicht sein!
  • Stopp der Zwei-Klassen-Medizin und der schleichenden Privatisierung des Gesundheitssystems

Die Gesundheitsfrage führt uns direkt zur Systemfrage

Interview mit KPÖ Stadtrat Robert Krotzer aus Graz

Pflege braucht Systemwechsel

Gemeinderätin Elke Heinrichs über Pflege in Graz

Masterplan Pflege

Eine Analyse von Dr. Rudi Gabriel, Arzt in Eisenstadt und Mitglied des KPÖ-Bundesvorstands

Covid-19 als Berufserkrankung anerkennen!

Resolution des 38. Parteitags 2021

Kapitalismus verkürzt auch ihr Leben

Eine Kommentar von Mirko Messner, ehem. Bundessprecher der KPÖ

Fragen zur Mitgliedschaft?

Triff dich auf ein Gespräch mit Sarah oder Rainer.