Unsere Position zu

ARBEIT

ARBEIT

Unsere Gesellschaft erzeugt immer mehr Reichtum. Dieser Reichtum wird aber zunehmend ungleich verteilt. Eine kleine Schicht wird immer wohlhabender, die große Mehrheit schaut durch die Finger. Sinkende Löhne und steigende Unsicherheit um den Arbeitsplatz führen dazu, dass der Druck auf viele Menschen weiter zunimmt. Gleichzeitig finden immer mehr Menschen keine Erwerbsarbeit. 

Wichtige Bereiche unserer Gesellschaft funktionieren zudem vor allem durch unbezahlte Arbeit. Das zeigt, es gibt nicht zu wenig Arbeit! Sie ist nur falsch organisiert und ungerecht verteilt.

Als KPÖ setzen wir uns ein:

  • für eine Neuverteilung der Arbeit: 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich
  • für einen gesetzlichen Mindestlohn von 1.950 Euro bzw. 15 Euro pro Stunde (lohnsteuerfrei)
  • für die Entlohnung und gerechte Aufteilung aller gesellschaftlich notwendigen Arbeit, die bisher unbezahlt geleistet wird
  • für den konsequenten Ausbau der betrieblicher Mitbestimmung auf allen Ebenen und die Förderung von Selbstverwaltung durch Arbeitende
Manfred Mugrauer ist wissenschaftlicher Sekretär der Alfred Klahr Gesellschaft. Foto aufgenommen im September 2022.

»Die KPÖ setzte auf innerbetriebliche Lohnkämpfe«

Blog Manfred Mugrauer: »Die KPÖ setzte auf innerbetriebliche Lohnkämpfe« Kommunist:innen spielten in den Protestbewegungen gegen Teuerungen stets eine wichtige Rolle. 1950 stand die KPÖ an der Spitze des Oktoberstreiks. Auch in den frühen 1970er Jahren waren kommunistische Aktivist:innen führend an

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Günther Hopfgartner (Vorsitzender der KPÖ). Foto aufgenommen im September 2022.

Bemerkungen zum KV-Abschluss der Metaller-Gewerkschaften

Lohnt sich der Klassenkampf? Bemerkungen zum KV-Abschluss der Metaller-Gewerkschaften​ Der neue Kollektivvertrag der Metaller ist da. Durchschnittlich 7,4% Lohnsteigerung soll es geben. Die Lehrlingseinkommen steigen in 3 Etappen bis November 2024. Besonders bei den niedrigen Einkommen sollen deutliche Erhöhungen kommen.

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»Wir sind zu Kampfmaßnahmen bereit – bis hin zum Streik!«

Blog Stefanie Breinlinger: »Wir sind zu Kampfmaßnahmen bereit – bis hin zum Streik!« Mitte Oktober haben die Kollektivvertragsverhandlungen im Bereich der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) begonnen. Der SWÖ-Kollektivvertrag (KV) umfasst Sozialberufe im privaten Bereich: von der Pflege, über Jugendarbeit und Nachmittagsbetreuung

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