Schlagwort: Solidarische Projekte

Haustürgespräche mit Die Linke – und was wir als KPÖ daraus lernen können

Selbstverständlich ist eine Einordnung des Wahlkampfs der Linken wichtig – dabei gilt es aber, einen Blick auf die Gesamtheit der politischen Arbeit und ihre Einbettung nicht zu verlieren. Wir wollen unsere persönlichen Erfahrungen aus dem (Haustür-)Wahlkampf in Berlin-Neukölln (Max Veulliet) und München (Max Zirngast) kurz reflektieren und anschließend ein paar Aspekte, die uns für die Arbeit der KPÖ wertvoll erscheinen, herausstreichen.

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Was wir aus dem überraschenden Wahlsieg von Die Linke lernen können

Solidarische Projekte sind wichtig, weil sie eine sinnvolle Aktivität im Sinne einer verbindenden Partei darstellen, als die sich die KPÖ versteht: Wir warten nicht auf Wahlen und wie wir dort abschneiden, sondern machen Politik jetzt schon anders – sei es auch nur im Kleinen. Aus dem gewerkschaftlichen Organizing kommend stellt sich ergänzend dazu die Frage, wie kommen wir an die Unbeteiligten? Also an die Menschen, die vom politischen System frustriert sind und an Veränderung nicht oder kaum mehr glauben.
Mit Haustür-Gesprächen können wir aktiv zu solchen Menschen hingehen, Präsenz zeigen, zuhören, sie ernst nehmen und solidarische Angebote zum „Zusammentun“ machen.

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Haustürgespräche und solidarische Projekte in Verbindung bringen

Solidarische Projekte sind wichtig, weil sie eine sinnvolle Aktivität im Sinne einer verbindenden Partei darstellen, als die sich die KPÖ versteht: Wir warten nicht auf Wahlen und wie wir dort abschneiden, sondern machen Politik jetzt schon anders – sei es auch nur im Kleinen. Aus dem gewerkschaftlichen Organizing kommend stellt sich ergänzend dazu die Frage, wie kommen wir an die Unbeteiligten? Also an die Menschen, die vom politischen System frustriert sind und an Veränderung nicht oder kaum mehr glauben.
Mit Haustür-Gesprächen können wir aktiv zu solchen Menschen hingehen, Präsenz zeigen, zuhören, sie ernst nehmen und solidarische Angebote zum „Zusammentun“ machen.

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