GEMEINSAM GEWINNEN

Unterstütze jetzt die KPÖ in Linz und Graz beim Wahlkampf!

Warum unterstützen?

Als KPÖ sind wir die stärkste linke Partei jenseits der Sozialdemokratie. In den letzten Jahren haben wir in Innsbruck, Salzburg und Wien dazugewonnen. Jetzt geht es darum in Linz und Graz das 2 Mandat zu sichern. In Linz ist ein zweites Mandat im Gemeinderat greifbar, in Graz geht es darum das 2. Mandat im Stadtrat zu halten und zweitstärkste Partei zu bleiben. Dabei können wir jede helfende Hand gebrauchen und laden dich ein an einem Tag oder Wochenende vor Ort zu helfen. 

Wie helfen?

Melde dich jetzt auf der Website an und gib uns Bescheid, an welchem Wochenende du vor Ort beim Wahlkampf unterstützen kannst. Wir suchen helfende Hände beim Zeitungen Stecken, Infostand, Flyer verteilen, Wasserbälle verschenken und und und. Dabei kannst du neue Leute kennenlernen, dich bundesweit in der KPÖ vernetzen, was dazulernen und der gemeinsame Spaß soll auch nicht zu kurz kommen.

Wie gehts?

Du trägst dich online ein, und wir melden uns dann persönlich bei dir mit konkreten Informationen. Du bekommst eine Einführung in den Wahlkampf und einen Überblick. Außerdem gibt es vor Ort auch ein Programm für Unterstützer:innen. Das kann von einer Stadtführung, über einen Museumsbesuch, bis zum gemeinsamen Abendessen reichen. Für nette Pausen ist also gesorgt. 

Wir wollen gemeinsam für unsere Interessen eintreten und auch gewinnen. Dabei freuen wir uns über Hilfe von Mitgliedern, Interessierten und auch von Aktiven befreundeter Organisationen! Mach mit! 

ÜBERBLICK

Bei einer Online Veranstaltung stellen die Linzer Gemeinderätin Gerlinde Grünn und der Grazer Stadtrat Robert Krotzer jeweils ihre Wahlkämpfe in Linz und Graz vor. Die Veranstaltung ist öffentlich für alle Mitglieder und Interessierten. 

An diesem Wochenende suchen wir Unterstützer:innen, die Türhänger zum Grazer Mieternotruf in Siedlungen verhängen und andere Materialien verteilen. Anschließend gibt es bei jeweils einem gemütlichen Stammtisch Gulasch (auch fleischlos) im Volkshaus. 

An diesem Wochenende suchen wir Unterstützer:innen, die Türhänger zum Grazer Mieternotruf in Siedlungen verhängen und andere Materialien verteilen. Anschließend gibt es bei jeweils einem gemütlichen Stammtisch Gulasch (auch fleischlos) im Volkshaus. 

Bei dieser Kundgebung mit Getränken und Grillerei macht die Linzer KPÖ wieder auf die Bedeutung des öffentlichen Raumes aufmerksam. Wir suchen Gäste aus anderen Städten, die beim Verteilen von Wahlkampfmaterialien am Fest unterstützen oder einfach nur in gemütlicher Atmosphäre verweilen wollen.

Am Volksstimmefest werden wir auf einer Versammlung die Wahlkämpfe in Linz und Graz kurz vorstellen und mit einem Flyer für das große Aktionswochenende in Linz werben. Hier gehts zum diesjährigen Programm am Volksstimmefest!

An diesem Wochenende werden helfende Genossen und Genossinnen gesucht, die in Wels unterstützen. Vormittags gibt es Infostände und Abends das Sommerfest der Welser Linken!

Kurz vor der Wahl geben wir in Linz nochmal alles. Bei einem großen Aktionswochenende wollen wir bis zu 30 helfende Hände finden die bei Aktionen auf der Straße, Infoständen, Flyeraktionen und und und unterstützen. Mit einem kleinen Straßenfest, Stadtführungen und Rahmenprogramm wird gedankt! 

An diesem Aktionstag starten wir um 16 Uhr mit einem kreativen Umzug durch die Stadt. Danach gibt es Musik, Infostände und Materialien verteilen. ab 18 Uhr startet eine Abendveranstaltung!

Am Wochenende der Wahl wird es in Graz Aktionen geben um viele Menschen noch daran zu erinnern Wählen zu gehen. Von Parktouren, Beisltouren bis hin zu Infoständen und den ein oder anderen Türanhänger aufhängen.

Um den Wahlkampf mit aller Kraft zu unterstützen starten wir eine gemeinsame Tour durch Oberösterreich. Wir fahren nach Traun, Braunau, Ried, Vöcklabruck und Steyr. Hilf mit beim Wahlkampf der KPÖ Oberösterreich. Komm zu einem oder mehreren Tourstops und überzeuge mit uns möglichst viele Menschen, der KPÖ ihre Stimme zu geben!

Du kannst in Oberösterreich unterstützen?

Dann trag dich im Formular unten ein und schau bei einem der Tourstopps vorbei. Schick uns deine Telefonnummer und wann du Zeit hast, wir melden uns bei dir und machen uns alles weitere dann telefonisch aus!

LINZ

Mit dem Motto „Die Stadt gehört uns allen!“ geht die KPÖ als Team rund um Gemeinderätin Gerlinde Grünn und Verkehrssprecher Michael Schmida für ein soziales und lebenswertes Linz in die Wahl. Unser Ziel ist in Linz klar: ein zweites Mandat, damit wir als eigenständige Fraktion Anträge einbringen und mit noch mehr Nachdruck für ein soziales Linz für alle arbeiten können.

Forderungen:

Städtischen Unterstützungsfonds für MieterInnen mit Mietrückständen gründen. Leerstandsabgabe und Einweisungsrecht bei leerstehenden Wohnungen einführen.

Linzer Sozialfonds auf 500.000 Euro aufstocken. Aktivpass-Leistungen ausbauen anstatt einsparen.

Autobahnbau in Linz stoppen. Freifahrt auf allen Linzer Linien einführen. Grüngürtel erhalten und ausbauen.

Mobiles Konfliktbearbeitungs-team für den öffentlichen Raum ins Leben rufen. Den öffentlichen Raum vor Kommerzialisierung schützen.

Mehr gesellschaftliche, kulturelle und politische Teilhabe ermöglichen.

Kandidat:innen

petra.servus.at

Gerlinde Grünn

Sozialpädagogin, Gemeinderätin

“Die Pandemie trifft nicht alle gleich. Umso wichtiger ist die soziale Unterstützung bei Notlagen. Den Kautionsfonds hat die KPÖ bereits durchgesetzt. Es gibt aber noch viel zu tun. Damit soziale Anliegen nicht untergehen!”

Michael Schmida

Lehrer, Personalvertreter, Verkehrssprecher

“Eine echte Wende im Verkehr ist eigentlich nicht schwer: Mehr Angebote und Service bei Bus und Bahn, dichte Fahrpläne und eine bessere Vernetzung wären viel effizienter und umweltfreundlicher als die nun geplanten, sündteuren Prestigeprojekte.”

petra.servus.at
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Platz 3: Christina Pree

Angestellte, Sozialwirtin

Platz 4: Ralf Schinko

Angestellter in einem Kulturverein

Platz 5: Maria Egger

Sozialarbeiterin und politische Bildnerin

GRAZ

Vor der Wahl versprechen alle allen alles. Nach der Wahl haben sie es dann wieder vergessen. Die KPÖ jedoch ist anders als die anderen. Bei Elke Kahr und Robert Krotzer weiß man, woran man ist. Auf sie ist Verlass.

Forderungen:

Bei immer mehr Menschen reicht das Einkommen nicht mehr zum Auskommen. Wer eine Arbeit hat, lebt immer öfter in der Angst, sie zu verlieren. Dem steht eine kleine Bevölkerungsschicht gegenüber, die immer reicher wird.

Wir brauchen in unserer Stadt bessere und unbürokratische Angebote für Menschen, die Hilfe brauchen. Statt den Zugang zu Leistungen der SozialCard zu erschweren, sollten sie ausgebaut werden.

Die Wohnkosten explodieren. In Graz gibt es kaum noch erschwingliche Wohnungen. Immobilienkonzerne streifen mit der Wohnungsspekulation fette Profite ein. Nur die KPÖ hält dagegen. Sie fordert ausreichend Wohnungen im öffentlichen Eigentum und fixe leistbare Mietobergrenzen.

Die KPÖ hat beim Wohnen viel erreicht: Den Mieternotruf, die Mietzinszuzahlung, einen Kautionsfonds, den Bau neuer Gemeindewohnungen, die Aktion „Ein Bad für jede Gemeindewohnung“, mit der der Substandard beseitigt wurde. ÖVP und FPÖ haben Elke Kahr vor fünf Jahren das Wohnressort entzogen. Seitdem sind die Mieten in den Gemeindewohnungen gestiegen und es wird immer schwieriger, eine zu bekommen.

Gesundheit und Pflege sind Grundrechte aller Menschen und dürfen nicht vom Einkommen oder Vermögen abhängen. Gesundheits- und Pflegestadtrat Robert Krotzer konnte die Schließung der Impfstelle abwenden und ihr Angebot ausweiten. Mit vielen kleinen Maßnahmen ist es ihm gelungen, gegen soziale Ungleichheit aufzutreten und medizinische und soziale Unterstützung zu schaffen.

Eine Leistung in unserer Stadt ist in ganz Österreich einzigartig: Niemand muss in Graz ins Heim, weil er oder sie sich die Pflegedienste zuhause nicht leisten kann. Denn Robert Krotzer (KPÖ) hat ein Zuzahlungsmodell umgesetzt. Es sorgt dafür, dass allen GrazerInnen, die zuhause mobile Pflegedienste in Anspruch nehmen, zumindest die Mindestpension in der Höhe von 949,46 zum Leben bleibt. Die Leistungen der Hauskrankenpflege, der Pflegeassistenz oder der Heimhilfe werden dadurch für alle leistbar. Das macht es möglich, im Alter möglichst lang in den eigenen vier Wänden bleiben können.

Die medizinische Versorgung, Pflege und Betreuung von kranken Menschen ist eine schöne, aber auch sehr schwere und verantwortungsvolle Aufgabe. Wer diese Aufgabe wahrnimmt, muss faire Arbeitsbedingungen vorfinden und entsprechend entlohnt werden!

Hunderttausende Menschen sind jeden Tag in Graz unterwegs. Sie haben ein Recht auf einen funktionierenden und leistbaren öffentlichen Verkehr und eine gerechtere Aufteilung des Stadtraums. Statt Millionen für Gondel- oder U-Bahn-Pläne zu verheizen, setzt die KPÖ auf den Ausbau von Systemen, die sich bewährt haben: Die Straßenbahn und die S-Bahn.

Elke Kahr hat als Verkehrsstadträtin einiges erreicht. Das war nicht immer leicht. Denn ÖVP und FPÖ wollten sie von Anfang an Scheitern sehen und haben auch so gehandelt. Trotzdem ist es Elke Kahr gelungen, das Radwegnetz stark zu erweitern, das Angebot an Buslinien auszuweiten, neue Straßenbahnlinien auf Schiene zu bringen, Wartehäuschen bei Haltestellen zu errichten, Car-Sharing-Angebote zu verbreitern, mehr Fußgänger- und Begegnungszonen umzusetzen und neue Wohnstraßen einzurichten.

Der öffentliche Verkehr muss für alle leistbar sein. Die KPÖ stemmt sich darum gegen die jährliche Teuerung der Öffipreise.

Pro Stunde werden in Graz 10 Quadratmeter Grund verbaut. Unglaubliche 68 Hektar sind so in den letzten acht Jahren zubetoniert worden. Wo früher Grünflächen oder schöne Altstadthäuser gestanden sind, stehen heute oft unschöne Blöcke. Mit der Spekulation mit dem „Betongold“ werden Milliarden verdient. ÖVP und FPÖ machen den Immobilienkonzernen und ihren lukrativen Geschäften die Mauer.

Die KPÖ hingegen setzt sich für den Erhalt der Altstadt und die Ausweitung des Grünraums ein – gerade in ohnehin schon stark verbauten Innenstadtbezirken. Sie ist die einzige Partei, die dem Flächenwidmungsplan, der viele dieser Bausünden ermöglicht, nicht zugestimmt hat. Um die Bauwut schnell zu stoppen, fordert die KPÖ eine sofortige Bebauungsplanpflicht für das gesamte Stadtgebiet.

Das sind für Elke Kahr, Robert Krotzer und alle, die für die KPÖ tätig sind, keine leeren Worte. Sie treten glaubwürdig gegen Politikerprivilegien ein. Mit einem Großteil ihrer Polit-Bezüge helfen sie Menschen in Notlagen. Elke Kahr und Robert Krotzer behalten monatlich 1.950 Euro für sich. Mit dem was darüber hinausgeht unterstützen sie Menschen, die in Notlagen gekommen sind.

Kandidat:innen

Elke Kahr

Stadträtin für Verkehr

“Auf eines können sich die Menschen in Graz verlassen – egal wie die Wahl ausgeht: Wir werden weiter darauf schauen, dass Soziales nicht untergeht”

Robert Krotzer

Stadtrat für Pflege und Gesundheit

„Es ist Zeit, dass sich viele Politiker wieder den Lebensrealitäten und den alltäglichen Sorgen und Problemen der Grazerinnen und Grazer annehmen sollen, anstatt viel Steuergeld für Eigenwerbung und Versprechungen auszugeben.”

Robert Krotzer KPÖ 2021 20x30 (c) Antonia Renner
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Platz 3: Christine Braunersreuther

Museumspädagogin

Platz 4: Manfred Eber

Klubobmann

Platz 5: Sahar Mohsenzada

Kunsthistorikerin

MACH MIT

Wir freuen uns, dass du dich entschieden hast beim Wahlkampf zu unterstützen! 

Bitte gib uns noch ein paar Infos zu dir. Du kannst den Termin schon dick im Kalender eintragen – wir melden uns in den nächsten Tagen mit allen weiteren Details bei dir!

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