KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

Arbeit

Uns geht nicht die Arbeit aus, sondern ihre Verteilung und Bezahlung. Es gibt jene, die den Reichtum schaffen und die anderen, die ihn sich in der Hängematte liegend aneignen. Dagegen hilft nur eine radikale Arbeitszeitver­kürzung (Wochen- und Lebensarbeitszeit), drastische Lohnerhöhungen und die Bezahlung aller gesellschaftlich notwendigen Arbeit, die bisher unentgeltlich geleistet wird.

POSITIONEN

KPÖ solidarisch mit Warnstreiks in der Sozialwirtschaft

(15.2.2018)   Sozial- und Pflegebereich braucht bessere Arbeitsbedingungen und ausreichende Finanzierung „Die Forderungen nach angemessenen Lohnerhöhungen und einer Arbeitszeitver­kürzung sind mehr als gerechtfertigt. Sozial- und Pflegeberufe sind von großer gesellschaftlicher Bedeutung, gleichzeitig sind Arbeitsbedingungen und Entlohnung in vielen Fällen unzur...

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Messner (KPÖ): Rekordarbeitslosigkeit verlangt Politikwechsel

(3.2.2015)   Inklusive der Schulungsteilnehmer des Arbeitsmarktservice (AMS) waren (im Jänner) 472.539 Personen auf Jobsuche, das ist ein Plus von 5,1 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen war damit so hoch wie nie zuvor in der Geschichte. Nach österreichischer Ber...

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Forderungen der KPÖ

(25.4.2013)   sofortige Anhebung des Arbeitslosengeldes auf 80% des letzten Nettobezuges. Österreich ist eines der Schlußlichter bei der Höhe der Nettoersatzrate. Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich.Das könnte in kurzer Zeit ...

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Das wirksamste Mittel gegen die Krise: Kapitalismus bekämpfen!

(28.4.2009)   Die Finanzkrise hat sich zu einer weltweiten Wirtschaftskrise ausgeweitet, die immer mehr Bereiche erfasst und sich auf immer mehr Menschen direkt auswirkt. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Lasten dieser Krise den Lohnabhängigen, aber auch den ...

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FAKTEN & MEINUNGEN

„Eines sagen wir euch gleich: Streik geht auch im Sozialbereich!“

(24.2.2018)   Interview mit Roman Gutsch, Betriebsratsobmann in der Caritas Socialis und Mitglied des Verhandlungsteams der Gewerkschaft bei den SWÖ-Kollektivvertrag­sverhandlungen. Frage: In der Vorwoche gab es Donnerstag und Freitag Warnstreiks in den sozialwirtschaf­tlichen Betrieben in ganz Österreich. In unserem Land wird bekanntlich kaum gestreikt. Warum ...

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GLB-Bundeskonferenz: Josef Stingl als Bundesvorsitzender bestätigt

(14.11.2017)   Ein klares Bekenntnis zur Pflichtmitgli­edschaft der Kammern war der Kernpunkt der Bundeskonferenz der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die am 12. November 2017 in Graz stattfand. Gleichzeitig wurde eine Gleichsetzung der Arbeiterkammer als wichtigster gesetzlicher Interessenver­tretung der Lohnabhängigen mit der institutionali­s...

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Neoliberale Verfassung oder bloß Schwarzmalerei?

(7.6.2017)   »Koalitionskrise«, Neuwahlen, davon darf der neoliberale Umbau des Sozialstaates aber nicht gebremst werden. Rasch wollen SPÖ und ÖVP noch vor der Wahl ein Bundesverfassun­gsgesetz mit den Staatszielen »Wachstum, Beschäftigung und Wirtschaftsstan­dort« kreieren. Damit wäre der neoliberale Staatsumbau um eine Stufe, auf Verfassungsebene, gehoben! S...

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Kritik am Beschäftigungsbonus der Regierung

(22.2.2017)   Senkung von Lohnnebenkosten zersetzt Sozialsystem // Lohnnebenkosten sind keine entbehrlichen „Nebenkosten“ // Sinnvolle Reform durch Einführung der Wertschöpfungsab­gabe dringend notwendig Der jetzt von der Regierung hochgejubelte Beschäftigungsbonus wird durch Senkung der Lohnnebenkosten und damit auf Kosten einer Ausdünnung des Sozialsystems fi...

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Einkünfte der Bergbauernbetriebe sinken um 23 Prozent

(22.9.2016)   Trotz Produktivitätsau­fschwung steigen die Armut und die Arbeitslosigkeit. Wie passt das zusammen? Der Aufschwung ist und war nur möglich, weil so viele in die Armut getrieben wurden. In den letzten Jahren haben nur die oberen zehn Prozent der Einkommensbezieher satte Einkommenszuwächse erzielt. Die unteren 20 Prozent hingegen haben Einbußen hinne...

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