KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

Die KPÖ Graz ist mit deutlichen Stimmengewinnen aus der Gemeinderatswahl gegangen – sie soll das Wohnungsressort auch daher behalten!

FPÖ greift in Graz nach dem Wohnungsressort!

Von: Christiane Maringer (9.2.2017)

Die Entwicklung in Graz nach der Gemeinderatswahl ist von grundsätzlicher Bedeutung für alle fortschrittlichen Menschen in Österreich, unabhängig davon ob man alle Positionen der KPÖ (Steiermark) teilt oder nicht.
Wenn der KPÖ Graz, Elke Kahr das Wohnressort entzogen wird, ist das direkt auf die Zerstörung eines derzeitigen Musterbeispiels für konkrete linke Kommunalpolitik gerichtet. Die FPÖ hat eindrücklich bewiesen, dass sie mit öffentlichen Geldern und Eigentum nicht umgehen kann. In Graz haben Elke Kahr und vor ihr Ernest Kaltenegger das Wohnungsressort nicht nur ohne Skandale, sondern vorbildlich geführt. Jetzt das Wohnungsressort in Graz zum Machterhalt der ÖVP von der KPÖ zur FPÖ zu geben ist unfassbar. Damit wäre der Privatisierung Tür und Tor geöffnet. Elke Kahr hat in Graz bewiesen, dass linke Kommunalpolitik ein Gewinn für die Menschen ist – dafür ist sie mit deutlichem Stimmenzuwachs gewählt worden.

Es kann nicht im Interesse der Stadt Graz liegen, jemandem das Ressort zu entziehen, der darin jahrelang beispielgebend gearbeitet hat.
Deswegen unterstützt die Online-Petition: Elke Kahr muss Wohnungsstadträtin bleiben und die Facebook-Seite.


DIE Alternative bei der Nationalratswahl: Alternative Listen - KPÖ Plus - Linke - Unabhängige

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