Positionspapiere der KPÖ zum Thema:
––> Die KPÖ zur Klimapolitik – Bundesausschuß, 22. Februar 2007
––> KPÖ für Freifahrt und Energiegrundsicherung – KPÖ-Pressedienst 18.03.10
Gerade erst hatte sich die Staatengemeinschaft beim UN-Gipfel in Durban auf einen Kompromiss beim globalen Klimaschutz geeinigt – und schon zeigt einer der großen Treibhausgasemittenten, dass selbst diese maue Einigung schon wieder Makulatur ist: Kanada verlässt das ...mehr
Versagen des derzeitigen wirtschaftlichen Systems wird offensichtlich mehr
Nie wurde mehr Treibhausgas in die Atmosphäre geblasen als im letzten Jahr, nie gab es mehr extreme Wetterereignisse, mehr Tote, die der Erderwärmung angerechnet werden. Doch die Delegierten in Durban verhandelten zwei Wochen lang, ob sie Verhandlungen darüber beginnen ...mehr
Mageres Ergebnis beim Klimagipfel in Durban Die Delegierten einigten sich darauf, nun mit Verhandlungen für eine internationale Klimaschutz-Architektur zu beginnen, die im Jahr 2015 mit einem neuen Vertrag abgeschlossen werden sollen. Dann sollen erstmals alle Staaten ...mehr
Der Berg kreiste und eine Maus wurde geboren. Eineinhalb Wochen berieten auf der UNO-Konferenz in Durban 15.000 PolitikerInnen und ExpertInnen über die drohenden Folgen des rapiden Klimawandels. Rausgekommen ist de facto trotz Verlängerung der Konferenz und allem ...mehr
Liebe KollegInnen, liebe GenossInnen! Ausgehend von den im November 2009 in Salzburg und im November 2010 in Linz stattgefundenen Arbeitstreffen findet auch heuer wieder eine solche bundesweite kommunalpolitische Beratung der KPÖ am Samstag, 12. November 2011, ...mehr
Dass der globale, für die Mobilität wie für die Krisen des Jahrhunderts prägende Rohstoff Erdöl hierzulande auch eine lokale Geschichte hat, und dass die nationale Geschichte auch an diesem ambivalenten Rohstoff hängt, ist fast vergessen. Neben dem Burgtheater, ...mehr
Zur materiellen Basis der Autogesellschaft. Auf die zentrale Frage, warum sich die Autogesellschaft durchsetzte und warum sie sich selbst in den Krisenjahren 2008/2009 so rasant in den Schwellenländern durchsetzt, gibt es drei Standardantworten. Die erste lautet: ...mehr