Ziel dieser Internetseite ist es den Begriff "prekär" für Betroffene greifbar zu machenund damit politisch zu definieren. Der "Umweg" über persönliche Geschichten erscheint uns zielführend, weil so die gesellschaftliche Breite der Betroffenheit anschaulich aufgezeigt werden kann.
Seit meine beiden Kinder auf der Welt sind, lebe ich prekär. Und das ist schon eine ziemlich lange Zeit. Meine ältere Tochter wird 16 Jahre alt, meine jüngere ist gerade elf geworden. Als gelernte Zahnarztassistentin mit geringem Verdienst sah ich nach ...mehr
So wie Frau M. leben heute immer mehr Menschen - verunsichert - prekär - nicht wissend, was im nächsten Jahr auf sie zukommt. Manche müssen 2-3 Jobs annehmen, andere hanteln sich von Projekt zu Projekt. Nicht wenige - noch - in einem fixen Anstellungsverhältnis ...mehr
5 thesenhafte Anmerkungen und die Frage was tun? Der VEREIN ÖSTERREICHISCHER JURISTINNEN lud ein zur Informations- und Diskussionsveranstaltung. Heidi Ambrosch hielt einen Beitrag, in dem sie einlud, gemeinsam neue Orte des Austauschs und Handelns zu schaffen. 1. ...mehr
Frau M. war knapp 50, Alleinerzieherin, als sie völlig unerwartet arbeitslos wurde. Sie, die sich jeder Herausforderung gestellt hatte, die sich nie für eine Arbeit zu schade gewesen war, die immer zugepackt hatte, wenn eine Kollegin mit ihren Aufgaben nicht ...mehr