Ziel dieser Internetseite ist es den Begriff "prekär" für Betroffene greifbar zu machenund damit politisch zu definieren. Der "Umweg" über persönliche Geschichten erscheint uns zielführend, weil so die gesellschaftliche Breite der Betroffenheit anschaulich aufgezeigt werden kann.
Dieser Text beschäftigt sich nicht mit Sozialabbau und Einsparungen im Sozialbereich, die mit der aktuellen Krise argumentiert werden. Die Folgen der Krise, oder eigentlich der verfehlten Bewältigungsstrategien sind Gegenstand eines Verteilungskampf der unter dem Motto ...mehr
Der Wählerfang lässt - wie in einem bekannten Hollywood-Film ein Murmeltier - grüßen: SPÖ, ÖVP und FPÖ wetteifern im Vorwahlkampf um Stimmen bei den kommenden Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen. Eines der bestimmenden Themen wird neben der „Ausländerfrage“ wohl ...mehr
Das Jubiläum der „Presse am Sonntag“ hat sich insofern bezahlt gemacht, als in der bürgerlichsten aller heimischen Zeitungen einmal Klartext über die Lohnfrage geredet wurde.mehr
Hintergrundinformation Mindestsicherung: 12 Mal 744 Euro SPÖ und ÖVP einigten sich kürzlich auf die so genannte „Mindestsicherung“; sie soll im September 2010 in Kraft treten. Zuvor sind neben dem Nationalrat noch die Länder gefordert, die entsprechenden Beschlüsse ...mehr
„Geld. Macht. Glücklich“ - Verteilungsgerechtigkeit, Lebensqualität, Verwirklichungschancen und Umsetzungsstrategien waren das Motto der 8. Armutskonferenz.mehr
In Tirol leben cirka 10.000 SozialhilfeempfängerInnen. Meine Freundin Barbara ist eine von ihnen. Sie hat, nachdem ihre zwei Kinder das Schulalter erreicht hatten, stundenweise in verschiedenen Hotels und Gasthäuser geputzt, alles was gerade anfiel, Fremdenzimmer, ...mehr
Im Jahr 2008 waren in Österreich 12,4 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet. Rund 500.000, das entspricht etwas mehr als sechs Prozent, lebten in manifester Armut Diese Zahlen stammen nicht etwa von der „Armutskonferenz“ oder einer anderen zivilgesellschaftlichen ...mehr