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Kommunistische Partei Österreichs

WIR LEBEN PREKÄR ...
... und wissen es oft gar nicht.

Ziel dieser Internetseite ist es den Begriff "prekär" für Betroffene greifbar zu machenund damit politisch zu definieren. Der "Umweg" über persönliche Geschichten erscheint uns zielführend, weil so die gesellschaftliche Breite der Betroffenheit anschaulich aufgezeigt werden kann.

Plakatsujet: Die Scham ist vorbei. Ich lebe prekär.
Zu Beginn eine Begriffs-Definition:
Das Wort prekär kommt aus dem lat.-fr. und bedeuted: Unsicher, durch Bitten erlangen, widerruflich, schwierig.
Prekarisierung bezeichnet die Zunahme von Arbeitsplätzen mit geringer Arbeitsplatzsicherheit, niedrigem Lohn, Teilzeitbeschäftigungen, befristeten Verträgen - damit gehen meist auch geringere Aufstiegschancen einher - und mangelndem Kündigungsschutz. Also den Prozess der Zunahme prekärer Arbeitsbeziehungen in der Erwerbsarbeit. Das Ergebnis ist ein Verunsicherungsprozesses, der auch als Prekarität bezeichnet wird.
Die Löhne, Einkünfte aus prekären Arbeitsbeziehungen sichern den Lebensunterhalt der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers und eventuell ihrer/seiner Angehörigen nicht.
Besonders betroffen sind, wie so oft, die Frauen – bedingt durch ihre gesellschaftliche und familiäre Position und ihre Stellung am Arbeitsmarkt.

EL-GewerkschafterInnen: Widerstand gegen den EU-Fiskalpakt

(15.05.12)

11. Netzwerktreffen der GewerkschafterInnen in und um die EL in Wien entschieden gegen Fiskalpaktmehr


KPÖ kritisiert 'Mindestsicherung'

(10.05.12)

KPÖ sieht sich durch Armutskonferenz in Kritik bestätigtmehr


Occupy Patriarchy! Zeltstadt der Frauen

(03.05.12)

Die Plattform 20000 Frauen ruft auf zum Frauenaktionstag am 12. Mai: Für den Frauenaktionstag am 12. Mai werden wir eine Zeltstadt der Frauen auf der Wiener Ringstraße errichten und das Patriarchat symbolisch und real belagern. Wir beziehen uns mit dieser Aktion im ...mehr


KPÖ-Maiaufruf 2012: Europa braucht einen Kurswechsel!

(23.04.12)

Am 28. März 2012 beschloss das Parlament das Belastungspaket der Regierung, das vor allem PensionistInnen und Beschäftigte im öffentlichen Dienst schwer belastet. Mit den Stimmen der SpitzengewerkschafterInnen, die sich damit in einen demonstrativen Gegensatz zu den ...mehr


"Du sollst nicht" bedeutet "Du darfst"?

(19.04.12)

Die beschämenden FPÖ-Plakate mit der Aufschrift „Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“ waren der negative Höhepunkt bei der Innsbrucker Gemeinde- u.BürgermeisterIn-Wahl! Die Plakate wurden nach internationalem Aufsehen in einer Nacht-und Nebel-Aktion stillschweigend ...mehr


Keine Denkverbote!

(08.04.12)

Im März dieses Jahres gab es über 332.000 Arbeitssuchende in Österreich. Das ist nach der heimischen Statistik eine Arbeitslosenrate von 7,1 Prozent. Die Tendenz ist steigend. Es gab im März drei Prozent mehr Arbeitslose als vor einem Jahr. Das regt bis auf die ...mehr


Alles Tachinierer?

(31.03.12)

Eine hohe weibliche Betroffenheit bei psychischen Erkrankungen widerspiegelt den Frauenalltag.mehr


Fair Pay: Kultur muss sich lohnen! Eine Kampagne der IG Kultur

(04.09.11)

Die Linzer KPÖ und der Verein LIBIB laden herzlich zur nächsten Veranstaltung in der Reihe Linke Gespräche ein: - Mittwoch, 7. September 2011, 19:00 Uhr - Linz, Melicharstraße 8 - Fair Pay: Kultur muss sich lohnen! Eine Kampagne der IG Kultur - Stefan Haslinger ...mehr


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