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Kommunistische Partei Österreichs

WIR LEBEN PREKÄR ...
... und wissen es oft gar nicht.

Ziel dieser Internetseite ist es den Begriff "prekär" für Betroffene greifbar zu machenund damit politisch zu definieren. Der "Umweg" über persönliche Geschichten erscheint uns zielführend, weil so die gesellschaftliche Breite der Betroffenheit anschaulich aufgezeigt werden kann.

Plakatsujet: Die Scham ist vorbei. Ich lebe prekär.
Zu Beginn eine Begriffs-Definition:
Das Wort prekär kommt aus dem lat.-fr. und bedeuted: Unsicher, durch Bitten erlangen, widerruflich, schwierig.
Prekarisierung bezeichnet die Zunahme von Arbeitsplätzen mit geringer Arbeitsplatzsicherheit, niedrigem Lohn, Teilzeitbeschäftigungen, befristeten Verträgen - damit gehen meist auch geringere Aufstiegschancen einher - und mangelndem Kündigungsschutz. Also den Prozess der Zunahme prekärer Arbeitsbeziehungen in der Erwerbsarbeit. Das Ergebnis ist ein Verunsicherungsprozesses, der auch als Prekarität bezeichnet wird.
Die Löhne, Einkünfte aus prekären Arbeitsbeziehungen sichern den Lebensunterhalt der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers und eventuell ihrer/seiner Angehörigen nicht.
Besonders betroffen sind, wie so oft, die Frauen – bedingt durch ihre gesellschaftliche und familiäre Position und ihre Stellung am Arbeitsmarkt.

Arbeitsplätze deren Lohn zum Leben reicht, werden zunehmend rar!

Während die Regierung jubelt verkommt der Arbeitsmarkt kommentarlos

(29.03.2013)

Die Regierung jubelt: Das Budgetdefizit des Vorjahres beträgt nach den neuesten Berechnungen der Statistik Austria ähnlich wie im Vorjahr 2,5 Prozent und liegt damit unter dem Maastricht-Kriterium von drei Prozent und unter dem im Budget erwarteten Wert. Österreich sei ...mehr


Messner: Rekordarbeitslosigkeit erfordert politische Gegenmaßnahmen

(08.02.2013)

KPÖ fordert Erhöhung der Nettoersatzrate als Sofortmaßnahmemehr


Brechstange Fiskalpakt

(25.07.2012)

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit werden in den EU-Staaten die Arbeitsbeziehungen und Sozialsysteme weiter dereguliert, vulgo: »reformiert«. Den Deckmantel bieten Konstrukte wie »Rettungsschirme«, »Schuldenbremse« und »Fiskalpakt«. Tarifverträge werden ...mehr


Kein Sommerloch

(25.07.2012)

Die Medien haben daran zu knabbern; andere hingegen sehnen es das ganze Jahr herbei: Ein ausgedehntes Sommerloch zum Ausspannen. Zwar werben die Reisebüros auch in der ostdeutschen Provinz mit Bildern von fernen Stränden. Vielen würde allerdings eine Zugfahrkarte an ...mehr


EL-GewerkschafterInnen: Widerstand gegen den EU-Fiskalpakt

(15.05.2012)

11. Netzwerktreffen der GewerkschafterInnen in und um die EL in Wien entschieden gegen Fiskalpaktmehr


KPÖ kritisiert 'Mindestsicherung'

(10.05.2012)

KPÖ sieht sich durch Armutskonferenz in Kritik bestätigtmehr


Occupy Patriarchy! Zeltstadt der Frauen

(03.05.2012)

Die Plattform 20000 Frauen ruft auf zum Frauenaktionstag am 12. Mai: Für den Frauenaktionstag am 12. Mai werden wir eine Zeltstadt der Frauen auf der Wiener Ringstraße errichten und das Patriarchat symbolisch und real belagern. Wir beziehen uns mit dieser Aktion im ...mehr


KPÖ-Maiaufruf 2012: Europa braucht einen Kurswechsel!

(23.04.2012)

Am 28. März 2012 beschloss das Parlament das Belastungspaket der Regierung, das vor allem PensionistInnen und Beschäftigte im öffentlichen Dienst schwer belastet. Mit den Stimmen der SpitzengewerkschafterInnen, die sich damit in einen demonstrativen Gegensatz zu den ...mehr


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