KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

Die Finanz- und Wirtschaftskrise als Umverteilungs-Turbo für Superreiche

(31.1.2009)

Als im Herbst 2008 – ausgehend von der Immobilien- und Finanzkrise in den USA – auch auf den Finanzmärkten in Europa das Chaos ausbrach, schnürrten die nationalen Regierungen und die EU in aller Schnelle „Hilfspakete“. Hundert Milliarden Euro – 100.000.000.000 – so die Vereinbarung zwischen SPÖ und ÖVP, die sich eigentlich gerade im Wahlkampf befanden, wird die Republik Österreich aufbringen, um jenen Banken unter die Arme zu greifen, die zuvor meinten Bankgeschäfte wären wie Roulette im Casino.

??Manche waren verwundert, wurde doch seit zig Jahren von jeder Regierung und auch von gar mancher Oppositionspartei immer wieder vollster Überzeugung dargelegt, dass diese oder jene sozialpolitische Maßnahme nicht realisierbar sei, da dafür kein Geld vorhanden ist.

Andere glaubten den Beteuerungen, dass es doch nur um die Sicherung der Einlagen der „kleinen Sparer“ gehe, welche jedoch mit den bestehenden Staatsgarantien ohnehin gesichert waren.

Der gesamte Kommentar auf der Website der KPÖ-Wien

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