KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

Häupl wünscht sich KPÖ im Parlament

Von Didi Zach (13.8.2013)

Seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, erklärt die KPÖ, dass sich nur durch `Druck von Links´ – was eine klare Stärkung der KPÖ und deren Vertretung in vielen Landtagen und im Nationalrat zur Voraussetzung hätte – etwas zum Positiven in Österreich ändern wird. Nun hat der Wiener Bürgermeister Häupl kürzlich diese Aussage ziemlich eindeutig bestätigt.

In einem Interview in News (Nr. 30/13) erklärt Häupl bzgl. der Sorgen der Menschen über steigende Lebenshaltungskos­ten und hohe Mieten: „Aber gegen die Teuerung etwas zu unternehmen, hieße Preisregulierungen. Und das wird außer der KPÖ heute niemand ernsthaft vorschlagen. Und die hat 0,6 Prozent der Stimmen.“

Jawohl, die KPÖ fordert – auch im Programm für die NR-Wahl 2013 – eine amtliche Preisregulierung für Güter des täglichen Bedarfs, weil hier die Preissteigerungen wesentlich stärker sind als die allgemeine Inflationsrate. Und Tatsache ist ja, dass viele Menschen, die am Limit leben, sich eben nicht von Flatscreens, die billiger werden, ernähren können und zugleich die Lebensmittel-Industrie satte Profite schreibt. Und ja, die KPÖ fordert eine österreichweite gesetzliche Regelung der Mietzinsobergrenze auch am privaten Wohnungsmarkt.

Wer all diesen und anderen sinnhaften Forderungen ein Stück näher kommen will, der/die sollte am 29. September KPÖ wählen, da offenbar nur mit Druck von Links die SPÖ gewillt ist, Forderungen im Sinne der Menschen zu stellen.

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