"Das Verhältnis von einnahmen- und ausgabenseitigen Maßnahmen ist alles andere als ausgewogen. Von echter Verteilungsgerechtigkeit ist wenig zu spüren, denn einmal mehr hat es die ÖVP geschafft, dass nicht die VerursacherInnen der Krise, sondern die breite Masse das Paket zu tragen haben", sind sich die VertreterInnen der Jugendorganisationen einig.
"Wir freuen uns sehr darüber, dass die Regierung erkannt hat, wie notwendig gerade in Krisenzeiten Investitionen in Bildung und Wissenschaft sind. Erfreulich ist auch, dass die SPÖ hart geblieben ist, und Studiengebühren weiterhin verhindert. Jetzt ist allerdings Minister Töchterle gefordert, mit seinem Taktieren aufzuhören und das Geld nicht wie bisher in
Rücklagen versiegen zu lassen", erklären Kleibel, Moitzi und Müller, die Vorsitzenden der Jugendorganisationen.