KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

70 Jahre Republik: Kranzniederlegung beim Mahnmal gegen Krieg und Faschismus

Kranzniederlegung beim Stein der Republik am 27. April 2015. Von links: Walter Baier, Frauensprecherin Heidemarie Ambrosch, Finanzreferent Michael Graber, Bundessprecher Mirko Messner, stv. Wiener Landessprecherin Susanne Empacher und Bundeskoordinator Florian Birngruber. Fotos: Christiane Maringer

(27.4.2015)

KPÖ gedenkt der Republiksgründung und dem antifaschistischen Widerstandskampf

Mit einer Kranzniederlegung durch eine Delegation des Bundesvorstands der KPÖ beim Stein der Republik als Teil des Mahnmals gegen Krieg und Faschismus würdigte die KPÖ heute den 70. Jahrestag der Ausrufung der 2. Republik am 27. April 1945.

Auf dem „Stein der Republik“ des von Alfred Hrdlicka geschaffenen Mahnmals sind Auszüge der im Rahmen der österreichischen Unabhängigkeit­serklärung verlautbarten Regierungserklärung sowie die Namen jener verewigt, die sie unterschrieben ha­ben.

Die KPÖ hat als kleine Partei in den Jahren 1938–45 den größten Anteil am Widerstand gegen den Nazifaschismus geleistet und damit den Auftrag des „Moskauer Memorandums“ der Alliierten von 1943 nach einem „eigenen Beitrag“ zur Befreiung Österreichs ernst genommen. Über 2.000 Kommunis­t_innen ließen im Kampf für ein freies, unabhängiges und demokratisches Österreich ihr Leben. Sichtbaren Ausdruck fand der Anteil der KPÖ an der Befreiung durch die Unterschrift Johann Koplenigs, des Vorsitzenden der KPÖ, unter die Unabhängigkeit­serklärung der Republik Österreich am 27. April 1945.

Im Anschluss nahm KPÖ-Bundessprecher Dr. Mirko Messner beim Staatsakt in den Räumlichkeiten der Wiener Hofburg teil.


Hintergrund:

Erklärung der KPÖ zu 70 Jahre Befreiung


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