KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

Das TEAM an der Spitze der Gemeinderatswahlliste der KPÖ

Melina Klaus Melina Klaus (geb. 1968) lebt in der Leopoldstadt. Nach Schulabbruch neben der Erwerbsarbeit Absolvierung des Studium im zweiten Bildungsweg. Seit vielen Jahren in feministischer Mädchenarbeit und Berufsvorbereitung mit jungen Migrantinnen tätig.
Besondere Interessen: wissenschaftlich, politisch und beruflich - Berufe, Arbeitswelt und Lebenswelten von Mädchen und Frauen.

"Gesellschaftsveränderung vollzieht sich nicht in der Wahlzelle. Weil aber ein Signal für Gesellschaftsveränderung auf dem Wahlzettel auch nicht fehlen darf, kandidiere ich für die KPÖ. Um ein Zitat von Peter Weiss zu bemühen ("Wenn wir uns nicht selbst befreien, bleibt es für uns ohne Folgen"). Wenn ich auf Stellvertreter warte, bleibt es für mich ohne Folgen.
Meine zentralen Anliegen sammeln sich in den Begriffen "Selbstbestimmung" und "Existenzsicherheit". Danach muss Politik, Gesellschaft und Wirtschaften ausgerichtet sein. Dafür engagiere ich mich im Alltag und in politischen Bewegungen."
Melina Klaus Spitzenkandidatin der KPÖ für die GR-Wahl in Wien

Katarina Ferro Kati Ferro (geboren 1971). Tätig als Sozial- und Kulturanthropologin mit Schwerpunkt Indigenen Rechte und politischer Widerstand sowie Redakteurin der Volksstimmen. Frauenvorsitzende der KPÖ - organisiert in der ARGE Feminismus. Aktivistin im Feministischen Forum des Österreichischen Sozialforums, in El-Fem sowie in Kooperationen mit internationalen feministischen Netzwerken aktiv.

"Ich kandidiere für die KPÖ, weil für mich die KPÖ die einzige Partei ist, die Alternativen zur vorherrschenden neoliberalen Politik der Bundesregierung entwickelt hat und die sich als einzige Partei gegen die neoliberale Eventpolitik der SPÖ in Wien wendet.
Meine zentralen Anliegen im bildungspolitischen Bereich waren und sind die Abschaffung der Studiengebühren, auch für internationale Studierende; der Aufbau eines demokratischen Universitätssystems, das sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft orientiert und nicht an der Verwertung für den Markt, adäquate Entlohnung für alle Unversitätsbediensteten egal ob Professoren oder externe LektorInnen. Last but not least tatsächliche Frauenförderung und Förderung feministischer Forschung sowie Einrichtung von Lehrstühlen für feministische Forschung."

Kati Ferro
Kandidiert auf Platz 2

Susanne Empacher (geb. 1961). Brotberuf: Sekretärin in einer RA-Kanzlei, Berufung: Widerstand, habe im Laufe des Lebens auch Arbeitslosigkeit kennen gelernt; aktiv in feministischen Netzwerken lokal u. international,

"Sozialismus ist die einfache Sache, die so schwierig zu machen ist. Fangen wir mit Demokratie an."

"Mir ist es wichtig gemeinsam mit anderen aktiv zu sein. Selbstermächtigung ist dabei ein großes Ziel. Es ist für mich spannend, wenn unterschiedliche Ansätze und Formen der Einmischung in die Gesellschaftsgestaltung sichtbar werden und zur Wirkung gelangen.

Susanne Empacher
Kandidiert auf Platz 3

Bärbel Mende-Danneberg (geb. 1943) in Berlin. Berufe: Schneiderin, dipl. Krankenschwester, Kneipenwirtin in Westberlin, seit 1974 Journalistin in Wien, jetzt in Pension. Journalistisch für diverse feministische Medien tätig, hauptberuflich für die „Volksstimme“, langjährige Chefredakteurin der „stimme der frau“.

"Als „Alt-68erin“ habe ich gelernt, dass sich politisch nur etwas bewegt, wenn außerparlamentarisch Druck gemacht wird. Als Mutter von zwei Töchtern, Oma zweier Enkelkinder und jetzt als pflegende Tochter einer 93-jährigen Demenzkranken habe ich erfahren, dass unbelohnte, unsichtbare Frauenarbeit ein wichtiges Fundament für gesellschaftlichen Reichtum und oftmals männliche Karrieren ist. Damit will ich mich nicht abfinden: Dass die weibliche Mehrheit in dieser Stadt weniger Chancen auf existenzsichernde Erwerbsarbeit hat und Alleinerziehende besonders von Armut bedroht sind. Ich kandidiere für die KPÖ, weil ich in ihrem Frauenprogramm brauchbare Antworten finde, der Dreifachbelastung und Ausbeutung von Frauen außerparlamentarisch etwas entgegen zu setzen."
Bärbel Mende -Danneberg, Listenplatz 4

Robert Hobek (geb. 1964) in Wien. Schon die Eltern waren in der KPÖ tätig. Schulbildung normal - Volksschule, Hauptschule, BHS. Gelernter Bäcker - danach im Postdienst. Beamter. Seit 2002 Betriebsrats-Vorsitzender des GLB am Postamt 1230 Wien und Mitglied des Zentalvorstandes der Postgewerkschaft.

"Ich will aufzeigen, dass alle im Gemeinderat vertretenen Parteien Kumpanen einer immer agressiveren, a-sozialen und unsolidarischen Gesellschaft sind. Ich hingegen trete - so wie auch die KPÖ - ein gegen den Ausverkauf öffentlichen Eigentums und stehe für Kindergärten zum Nulltarif. Die Superreichen sind zur Kasse zu bitten. Was mir zu Häupl einfällt? Er hat vor der letzten Wahl gesagt Wien ist anders - doch Häupl hat zugeschaut bei der Schliessung von Postämtern, obwohl er sie ja in Gemeindeeigentum hätte übernehmen können."

Robert Hobek Listenplatz 5

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